Luftbild groß

Suchen auf bad-heilbrunn.de

Realisierungswettbewerb Ortsmitte

Pressemitteilung zur Klausurtagung des Gemeinderates am 30.06.2018

Bekanntmachung vom 04.07.2018

Pressemitteilung zur Klausurtagung des Gemeinderates am 05.05.2018

Bekanntmachung vom 11.05.2018

 


 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlichen Dank für Ihre Beteiligung an der Gestaltung unserer neuen Ortsmitte. Mehr als 300 Auswertungsbögen wurden in der Gemeinde abgegeben. Insgesamt haben Sie uns, liebe Bürgerinnen und Bürger, weit über 150 Hinweise, Tipps und Gestaltungswünsche mitgeteilt. Die gesammelten Anmerkungen sowie die Auswertungen können Sie hier einsehen.

Die Herausforderung wird nun sein, einen gesunden Ortskern zu schaffen - mit allen wichtigen Bestandteilen, die Bad Heilbrunn so lebenswert und liebenswert machen. Ich freue mich auf diese Herausforderung! Ich möchte Sie jedoch dazu animieren, auch künftig mitzudiskutieren. Denn nur wenn wir gemeinsam an diesem "Mammutprojekt" arbeiten, werden wir die besten Ideen umsetzen können. Scheuen Sie sich nicht und beteiligen Sie sich weiterhin. Wenden Sie sich auch gerne per E-Mail an mich persönlich unter Thomas.Gruendl@bad-heilbrunn.de.

Ich freue mich sehr auf die positive Entwicklung in unserem Heimatort Bad Heilbrunn.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr Thomas Gründl
1. Bürgermeister
 

Drei Fragen an den Bürgermeister nach der Bürgerversammlung

 


Bürgerinformation zum Realisierungswettbewerb

Die angegebenen Nummern 1001 bis 1013 entsprechen der Originalnummerierung der Architektenentwürfe wie in der Park-Villa gekennzeichnet.

1001

Krämmelbauplan

1002

MARS

1003

Mahl-Gebhard

1004 = 2. Preis

Schoenle

Bild

1005

Wild

1006

echomar

1007

arc.gruen

1008

Ibgo

1009 = 3. Preis

Palais Mai

Bild

1010

 Hofacht

1011

Rossbauer

1012 = 1. Preis

Lemme-Locke-Lührs-Berlin

Bild 1

Bild 2

1013

b3 Architekten

 

 

gefördert durch

die Bundesrepublik Deutschland
im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm
"Stadtumbau-West" und den Freistaat Bayern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)